Beiträge von Lotar

    In der zweiten Potpourri-Sendung stelle ich wieder zwei Musikinterpreten vor. Zum einen das Duo Eberhard Klunker & Tom Gavron und zum anderen die Wohnzimmertouristen Marina und Ben Held. Letztere haben jüngst unseren Kollegen, den Michael, interviewt, nachzuhören bei Spotify unter https://open.spotify.com/episode/42uc6UEXgMofvb0LjtCV5y.


    Ansonsten gibt es noch eine Frage zur Geographie, zur Politik, zur Physik und zur Musik, manch Infos, die aktuellen Kinonews und viel Musik, u.a. Mandy Capristo, Ticket To Happiness, Konstantin Wecker, The Darkness, Joris.

    Teil 1 - «Yes Day»: Weil Eltern auch mal Nein sagen müssen


    «Alias»-Star Jennifer Garner ist in der Familienkomödie zu sehen und darf einen gesamten Tag nur ‚Ja‘ sagen. Ist der Film wirklich sehenswert?


    Höchstwahrscheinlich war Jennifer Garner eine treibende Kraft dieses Filmprojekts. Denn sie ist nicht nur Hauptdarstellerin, sondern hatte auch als Produzentin ein Wörtchen mitzureden. Vor allem behauptet sie, einen ‚Yes Day‘, also einen Tag, an dem ausschließlich die Kinder das Sagen haben, schon seit Jahren mit ihrer eigenen Familie zu zelebrieren. Vorlage für die Netflix-Komödie «Yes Day» bildete aber das gleichnamige Kinderbuch von Tom Lichtenstein und Amy Krouse Rosenthal, dass die Schauspielerin gewiss auch ihren Sprösslingen immer wieder vorgelesen hat. Wie im Film ist auch die private Jennifer Garner Mutter von zwei Töchtern und einem Sohn. Der Unterschied ist aber, dass sie mit dem Kindesvater Ben Affleck längst nicht mehr zusammen ist. Die beiden lernten sich 2003 bei Dreharbeiten zur der Comicverfilmung «Daredevil» kennen. 2005 wurde geheiratet, zehn Jahre später erfolgte die Scheidung. Vielleicht waren die beiden Leinwandstars letztlich doch zu unterschiedlich. Ganz anders als in «Yes Day», wo der Venezolaner Édgar Ramírez («Carlos – Der Schakal») das perfekte Gegenstück zu Jennifer Garner darstellt.


    Top, die Wette gilt


    Früher war Allison (Jennifer Garner) eine Frau, die sich auf alles eingelassen hat und die Dinge einfach auf sich zukommen ließ. Dann traf die passionierte Jasagerin auf Carlos (Édgar Ramírez), der genauso tickte wie sie. Gemeinsam stellten sie die verrücktesten Dinge an und landeten schließlich vor dem Traualtar. Lang ist es her, denn jetzt tragen Allison und Carlos für ihre Kids Katie (Jenna Ortega), Nando (Julian Lerner) und Ellie (Everly Carganilla) die Verantwortung. Seitdem sind sie aus Erziehungsgründen dazu verdammt, ständig Nein sagen zu müssen. Weil ihnen das zu schaffen macht, kommt Allison auf die Idee, einen ‚Yes Day‘ einzuführen. 24 Stunden lang müssen die Eltern das tun, was sich ihre Kids ausdenken. Das beginnt mit wilden Verkleidungen, führt in die Autowaschanlage – natürlich mit offenen Fenstern, damit alle richtig nass werden und in eine Eisdiele, in der der 40 Dollar teure Familienbecher nicht bezahlt werden muss, wenn er komplett verputzt wird. Klar, dass einer von ihnen mit Übelkeit auf dem Klo landet. Ganz nebenbei haben Allison und Katie auch noch eine Wette zu laufen. Schafft es Katie, dass sich ihre Mutter auf einen Schabernack nicht einlässt, darf der Teenager auf ein bevorstehendes Open-Air-Konzert gehen, und zwar allein. Klar, dass Allison alles versucht, es nicht dazu kommen zu lassen. Das bringt sie jedoch in eine unmögliche Situation mit dem Ergebnis, dass sie und Carlos im Kittchen landen.


    Herrliche Situationskomik


    Regie führte der Puerto-Ricaner Miguel Arteta, der schon 2015 mit «Die Coopers – Schlimmer geht immer» eine der besten Familienkomödien der letzten Jahre ablieferte. Schon darin spielte Jennifer Garner an der Seite von Steve Carell («The Big Short») eine ausgeflippte Mama, sodass man schon das Gefühl bekommt, sie spielt auch diesmal wieder ein bisschen sich selbst. Die amerikanische Übermutter, die ihren Kindern einerseits anständig erziehen will, aber andererseits auch deren beste Freundin sein möchte, für jeden Quatsch zu haben. Aus diesem Zwiespalt nährt sich anfangs auch «Yes Day», wenn Garner und Ramírez mimisch ausdrücken müssen, dass sie dem einen oder anderen Spaß eigentlich gar nicht zusagen können, aber es doch müssen, weil versprochen nun mal versprochen ist. Gute Miene zum bösen Spiel, was dann aber jede Menge Situationskomik mit sich zieht. Natürlich wird dabei viel überspitzt und übertrieben, fast so wie in einer Adam-Sandler-Klamotte à la «Kindsköpfe». Doch dann wird wieder der Mutter-Tochter-Konflikt ins Zentrum gerückt, um der Handlung doch noch etwas Tiefgang zu geben. Dabei kristallisieren sich ganz klar amerikanische Werte heraus. Familie als perfekte Einheit der Gesellschaft, Zusammenhalt als höchstes Gut. Zuvor trennt sich die Sippe aber erst mal, um zwei Handlungsstränge aufzubauen. Während Allison nach kurzer Haft ihre älteste Tochter, die trotz Verbots aufs Konzert gegangen ist, sucht, überrascht Carlos die beiden Jüngsten bei einer Party, die sie zuhause veranstalten, wo alles drüber und drunter geht. Emotionale Sinnlichkeit zwischen Mutter und Tochter auf der einen Seite, unsinnige Gags für und mit Gören auf der anderen – Miguel Arteta bedient somit beides, was gerade wegen der Aufteilung so gut miteinander harmonisiert, dass man neunzig vergnügliche Minuten bekommt, die einfach nur guttun.


    Fazit: Kurzweiliger Klamauk für die ganze Familie mit Mutter-Tochter-Konflikt wie aus dem echten Leben und infantilen Streichen wie sie nur der Fantasie von Rabauken entspringen kann. Gute Laune für alle.


    Quelle: https://www.quotenmeter.de/n/1…ch-mal-nein-sagen-muessen


    Teil 2 - «Black Adam»: Pierce Brosnan ist dabei


    Der ehemalige Bond-Darsteller schlüpft erstmals in die Rolle eines Superhelden.


    Als Held machte Pierce Brosnan bereits als James Bond Erfahrungen, aber als Superheld hat er noch keine Rolle auf seiner Vita. Das ändert sich nun: Der Schauspieler wurde als Dr. Face in der DC- und New Line Cinema-Produktion «Black Adam» gecastet und wird an der Seite von Dwayne Johnson spielen. Dr. Fate, auch bekannt als Kent Nelson, ist ein Gründungsmitglied der Justice Society, der durch das Aufsetzen des magischen Helms des Schicksals Superkräfte erhält. Die Besetzung von Brosnan vervollständigt die Besetzung der Justice Society of America mit Aldis Hodge als Hawkman, Noah Centineo als Atom Smasher und Quintessa Swindell als Cyclone. «Black Adam» folgt der Geschichte des gleichnamigen Anti-Helden, gespielt von Johnson. Die Figur des Black Adam tauchte erstmals in den 1940er Jahren in DC Comics als machtbesessener Bösewicht auf und wurde in den 2000er Jahren langsam zu einem Anti-Helden, der für seine Missachtung von Regeln und Konventionen bekannt ist.


    Quelle: https://www.quotenmeter.de/n/1…-pierce-brosnan-ist-dabei


    Seth Rogen spielt Spielbergs Onkel


    Bereits im kommenden Jahr soll der Streifen über Steven Spielberg in den Kinos starten.


    Seth Rogen hat sich Steven Spielbergs kommendem Film angeschlossen, der auf seiner Kindheit in Arizona basiert, wie ‚Variety‘ bestätigt hat. Rogen wird in dem noch unbetitelten Film die Rolle von Spielbergs Lieblingsonkel übernehmen. Wie bereits berichtet, ist auch Michelle Williams in Gesprächen, um eine Hauptrolle zu spielen. Spielberg hat das Drehbuch gemeinsam mit Tony Kushner geschrieben, mit dem er bereits bei «West Side Story», «München» und «Lincoln» zusammengearbeitet hat. Der Film wird sich auf einen jungen Protagonisten konzentrieren, der in Phoenix, Arizona, in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren aufwächst, und wird die Beziehung des Charakters zu seinen Eltern in verschiedenen Zeitabschnitten untersuchen. Die Produktion soll in diesem Sommer beginnen, ein Kinostart ist für 2022 geplant. Der Film wird von Spielberg, Kushner und Kristie Macosko Krieger produziert.


    Quelle: https://www.quotenmeter.de/n/1…n-spielt-spielbergs-onkel

    Teil 1 - "Dungeons & Dragons": Hugh Grant spielt den Bösewicht


    Mit dem Alter zeigt sich der britische Komödien-Star mehr und mehr als Wandlungskünstler. In der Rollenspiel-Verfilmung wird Hugh Grant nun den Schurken mimen.

    Mit RomComs wie "Notting Hill" und "Tatsächlich… Liebe" wurde er zwar zum Star, doch seit einigen Jahren zeigt sich Hugh Grant zunehmend wandlungsfähig: In "Cloud Atlas" (2012) war er gleich in mehreren Rollen zu sehen, in "Paddington 2" (2017) spielte er den spleenigen Bösewicht Phoenix Buchanan in fantastischer Manier und kürzlich wurde er für seine Leistung in der HBO-Mini-Serie "The Undoing" (2020) für einen Golden Globe nominiert. Damit aber nicht genug: Laut übereinstimmenden Berichten der Branchenblätter Variety, Deadline und Hollywood Reporter wird der 60-jährige Brite den Schurken Forge Fletcher in der Verfilmung des Fantasy-Rollenspiels "Dungeons & Dragons" verkörpern.


    "Dungeons & Dragons": Worum geht es?


    Das Pen-&-Paper-Rollenspiel, auf dem der Film basiert, dreht sich um eine Welt voller Magie, Drachen, Orks & Co. und hat seit seinem Erscheinen in 1974 Millionen von Fans gewonnen. Wie genau die Geschichte der Adaption aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Möglich wäre einerseits eine geradlinige Umsetzung der Fantasy-Welt. Andererseits ist auch ein Szenario wie in den "Jumanji"-Neuverfilmungen, in denen die Charaktere ungewollt von der realen in die fiktive Umgebung katapultiert werden, nicht ausgeschlossen. Neben Hugh Grant wurden bereits Chris Pine ("Star Trek"), Justice Smith ("Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu"), Michelle Rodriguez ("The Fast and the Furious") sowie Regé-Jean Page ("Bridgerton") und Sophia Lillis ("Es") als Cast-Mitglieder bestätigt. Für die Regie und das Drehbuch sind Jonathan Goldstein und John Francis Daley ("Game Night") verantwortlich. Der aktuellen Planung zufolge soll "Dungeons & Dragons" am 26. Mai 2022 in den deutschen Kinos erscheinen.


    Quelle: https://www.cinema.de/kino/new…boesewicht-303933_ar.html


    Regiedebüt von Toni Collette


    Die Schauspielerin setzt «Writers and Lovers» um.


    Die bekannte Schauspielerin Toni Collette wird Lily Kings «Writers and Lovers» als Film umsetzen. Topic Studios, der Produzent von «Spotlight» und «Der Mauretanier», wird hinter dem Projekt stehen. Collette wird das Drehbuch mit Nick Payne («The Crown») schreiben. Collette und Topic Studios haben bereits bei «Dream Horse» zusammengearbeitet, einem kommenden Drama, das später in diesem Jahr bei Bleecker Street erscheinen wird. Der Roman, ein Bestseller, als er letztes Jahr erschien, erzählt die Geschichte von Casey Peabody, einer unterbeschäftigten, aufstrebenden Schriftstellerin im Boston der 1990er Jahre, deren Welt durch eine kürzliche Liebesaffäre und den plötzlichen Tod ihrer Mutter erschüttert wird. Nachdem sie sich in zwei sehr unterschiedliche Männer gleichzeitig verliebt, wird ihr Leben kompliziert. "Ich wollte schon seit geraumer Zeit Regie führen, aber ich war ein bisschen mit meinem Tagesjob beschäftigt", sagte Collette in einem Statement. "Ich könnte nicht aufgeregter sein, Lily Kings wunderschönen, lustigen und bewegenden Roman zum filmischen Leben zu erwecken. Es ist eine ermächtigende Geschichte, die mich als Frau und Künstlerin anspricht. Letztendlich geht es darum, sich selbst kennenzulernen und an sich selbst zu glauben.  Das ist nicht immer einfach, aber es ist die wichtigste Reise, die ein Mensch machen kann. Es inspiriert mich auf so vielen Ebenen."


    Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/12…edebuet-von-toni-collette


    Teil 2 - «Raya und der letzte Drache» – Disney setzt vermehrt auf ethnische Diversität


    Disney bringt mit dem neuen Spielfilm bereits die zweite asiatische Prinzessin. Vor über 20 Jahren machte «Mulan» den Anfang. Ob sich «Raya und der letzte Drache» lohnt, verrät Quotenmeter.


    Disneys allererste Märchenprinzessin war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz. Die Rede ist natürlich von «Schneewittchen und die sieben Zwerge» aus dem Jahre 1937. Ausschließlich weiß wie Schnee bleiben die nachfolgenden Prinzessinnen von «Cinderella» (1950) über «Dornröschen» (1959) bis hin zu «Arielle, die Meerjungfrau» (1989) und Belle aus «Die Schöne und das Biest» (1991). Mit der aus dem arabischen Raum stammenden Jasmin aus «Aladdin» (1992) kam die erste ‚farbige‘ Disney-Prinzessin auf die Leinwand, gefolgt von der amerikanischen Ureinwohnerin «Pocahontas» (1995) und der Asiatin «Mulan» (1998).


    Ein Juwel, geschaffen, sie alle zu retten


    Schon ihr Vater war der Beschützer eines Artefakts, das von den Drachen übriggeblieben ist, mit denen die Menschen vor 500 Jahren im Land Kumandra noch Seite an Seite friedliche zusammenlebten. Damals tauchten böse Mächte namens Druun auf, die nur bezwungen werden konnten, wenn sich die fliegenden Fabelwesen für die menschlichen Geschöpfe opfern würden. Danach zerfiel Kumandra in fünf verfeindete Fürstentümer. Als der magische Drachenstein zerspringt, kehren die gruseligen Druun zurück, die Menschen zu Stein verwandeln. So auch Rayas Vater, weshalb sich die Prinzessin allein auf den Weg machen muss, Sisu zu finden, der letzte noch lebende Drache, der die zerstrittenen Reiche vereinen und die bösen Geister wieder vertreiben kann. Nur er ist eigentlich eine sie, die sich mit neuer Lebenskraft ausgestattet sogar die Gestalt einer Frau annehmen kann. Und dann ist da noch Rayas Rivalin Namaari, die Sisu nur für die Rettung ihres Stammes gewinnen will. Die anderen vier Fürstentümer sind ihr völlig egal. Aber so läuft das nicht.


    Im Reich der Magie


    Ganz gewiss darf man sich mit «Raya und der letzte Drache» wieder auf ein technisch perfekt inszeniertes Animationsabenteuer freuen, dass uns mit Farbenpracht und Frohsinn den Alltag vergessen lässt. Ein visuelles Feuerwerk mit einer starken Heldin, einer frechen Drachen-Dame und allerlei lustigem Getier am Wegesrand. Nur was die Handlung angeht, verlassen sich die die beiden Hauptregisseure Don Hall und Carlos López Estrada zu sehr auf die für Disney gewohnte Erfolgsformel. Nebenfiguren müssen vor allem albern und frech, die Botschaft selbstverständlich und universell und die Actionmomente übertrieben und temporeich sein. Ja, das funktioniert wirklich gut, aber mit «Zoomania» (2016), «Chaos im Netz» (2018) und vor allem mit den Pixar-Koproduktionen «Alles steht Kopf» (2015) und «Soul» (2020) wurde bei Disney mit schon mal weit mehr gewagt. Klar ist es erfreulich, dass Raya die Dinge mit Schwert und Selbstbewusstsein selbst in die Hand nimmt und damit sowohl Mädchen als auch Jungs ein Vorbild ist, aber wirklich neu ist das längst nicht mehr. Immerhin wird uns mit Sisu eine neue Art von Drachen vorgestellt. Reptilienartig aussehende Urtiere hat man seit «Harry Potter», «Der Hobbit» oder «Drachenzähmen leicht gemacht» serienmäßig schon allzu oft gesehen. Sisu ist flauschig, sanft-blickend und irgendwie poppiger. Dazu Wuschelhaare, schlangenförmiger Körper und ein Horn auf der Stirn – genau das Richtige zum Liebhaben, um als adaptiertes Kuscheltier im Kinderbett zu landen.


    Money Makes the Micky Mouse Go Round


    Mit Merchandising ist bekanntlich sogar mehr Geld zu machen als mit dem Film an sich. Aber natürlich braucht es immer wieder neue Filme, um das Geschäft mit Spielzeugpuppen, Tassen und Tinnef am Laufen zu halten. Darin mag auch begründet sein, warum es Disney gar nicht schwerfällt, eigentlich fürs Kino produzierte Filme in der Pandemie bei der hauseigenen Streaming-Plattform Disney+ zu platzieren. Merchandising-Artikel müssen ans Kind gebracht werden, bevor es zu alt dafür wird.


    Fazit: Raya ist nach Mulan die zweite asiatische Disney-Prinzessin. Ein modernes Mädchen mit Vorbildfunktion in einem farbenprächtigen Animationsfilm, allerdings mit schwächelndem Plot.


    Quelle: http://www.quotenmeter.de/n/12…auf-ethnische-diversitaet

    Danke für den Hinweis, Gesa. Solch eine alte Eisenbahn gab es bei meinem Onkel in Südengland, wenn ich mich richtig erinnere, ist aber schon rund 60 Jahre her, ui, wie die Zeit vergeht. Mal schauen, ob ich noch altes Spielzeug hier finde, dann beteilige ich mich doch gern. ;-)

    In den Abendstunden begann es hier heftiger zu schneien, inzwischen liegen ca. 10 cm Schnee bei derzeit -1° C.

    In der ersten Potpourri-Sendung von drei in diesem April stelle ich euch wieder zwei Musiker/Bands vor. Zum einen den Sänger Tommy Reeve und seinen Song „Tomorrow“ und zum anderen die Band Luna 7 mit ihrem Song „Ice and Fire“.


    Dazwischen gibt es eine Frage zur Chemie, zum Theater, zum Klima und zur Geschichte, manch Infos, die aktuellen Kinonews und natürlich viel Musik, u.a. Fischer-Z, Talking Heads, Silbermond, Maria Mena, Pink Floyd.

    Heute zehntausend und morgen gar mehr?

    Dies wünschen sich jene Querulanten gar sehr, weil eine Meinungsdiktatur sie nonstop abstraft, eine Polizeimeute freundlich gafft, Grund genug sich sicher zu fühlen, sollen Gegendemonstranten sich mit Masken verhüllen. Corona-Leugner halten die Pandemie für eine Mär, ihr Recht auf Demos daher nur noch fair.


    Daß sie dabei andere frechweg gefährden, und das kann sehr gefährlich werden, interessiert sie einen Dreck, Hauptsache Merkel und Co. sind weg. Gemeinsam mit Nazis tummelt es sich völlig ungeniert, am Ende ihnen sowieso nix passiert. Der Staat hat all die Zeit nur zugeschaut, sich eben keinesfalls getraut, ihnen Paroli zu bieten, Politiker sich nicht mal darüber berieten.


    Weiterlesen unter:

    https://querdenkende.com/2021/…-sich-weiterhin-austoben/